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Aktuelles

23.11.2018

Wie weiter? Der Glarner Heimatschutz macht sich Gedanken über die Zukunft.

Es wurde viel diskutiert, notiert, wild gestikuliert, gelacht, gross geträumt... An der nächsten Hauptversammlung werden wir die Resultate vorstellen, man darf gespannt sein!


30.08.2018

Abbruch - Umbruch - Aufbruch

Der vom Glarner Heimatschutz und der Hochschule Luzern organisierte Anlass mit Ausstellung war ein voller Erfolg. Nach kurzen Inputs der Podiumsteilnehmer stellten diese sich den Fragen von Co-Präsident Hansruedi Zopfi und den anwesenden Zuhörern. Vor den Plänen und Modellen der Studierenden wurde im Anschluss rege diskutiert.






Fotos ©Franco Pajarola


Kurz bevor die Politik- und Wirtschaftselite aus der ganzen Welt nach Davos reist, treffen sich im Bündner Bergort die europäischen Kulturminister. Ihr Ziel: mehr Qualität beim Bauen und Wiederaufbauen von neuen Siedlungen und zerstörten Gegenden. Denn, so lautet ihr Befund: Das kulturelle Erbe ist in Gefahr. Der Mann, der das Treffen massgeblich vorbereitet hat, ist ein Schweizer. Und Oliver Martin, der Leiter der Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege beim Bundesamt für Kultur ist auch international ein angesehener Mann. Seit kurzem ist er Präsident des Rates des Internationalen Forschungszentrums für Denkmalpflege und Restaurierung von Kulturgütern. Ob in der Schweiz oder im Ausland: Oliver Martin kämpft für einen achtsameren Umgang mit historischen Bauten. Er war Gast von Elisabeth Pestalozzi.


Der Glarner Heimatschutz verlangt ein Konzept für den Umgang mit Ställen im Kanton Glarus. Die Behörden sollen ein solches Konzept ausarbeiten und so das wahllose Abbrechen von prägenden Landwirtschaftsbauten verhindern.


Der Glarner Heimatschutz setzt sich für das Inventar der schützenswerten Bauten des Kanton Glarus ein. Eine Zusammenfassung der Anliegen des Glarner Heimatschutzes.