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Portrait

Garderobengebäude in Weesen, 1956/57 (Arch. Jakob Zweifel)

Was schön ist, empfindet der Mensch auch als gut und das Gute ist oft die Fortsetzung des Schönen. Darin ist die Veränderung eingeschlossen. Darin wird sichtbar, dass alles Gegenwärtige aus der Vergangenheit entsteht, dass aus Geschichte neue Geschichten werden. Wird das Gegenwärtige gut angelegt, dann wird es schön in der Zukunft. Das gilt für Planungen, Projekte und Realisierungen. Eine Stadt ist daher nie gebaut, sondern der Veränderung, Verbesserung, Verschönerung, Entwicklung unterworfen. Vor allem Neues mit Bestehendem zu verknüpfen, erfordert viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung.
Fridolin Beglinger im Jahresbericht 2009 / 2010


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